Wie die Nachrichtenagentur ABNA berichtete, schrieb das englische Magazin Telegraph in einem Bericht unter Hinweis auf die Folgen des gemeinsamen militärischen Übergriffs der USA und des zionistischen Regimes gegen die Islamische Republik Iran für die arabischen Länder am Persischen Golf: Diese Länder haben aufgrund von Trumps Kriegstreiberei in der Region enorme Schäden erlitten.
Im Telegraph-Bericht heißt es: Die jüngsten militärischen Spannungen infolge der Angriffe der Vereinigten Staaten und (des Regimes) Israel gegen Iran haben über die militärischen Dimensionen hinaus die wirtschaftliche und sicherheitspolitische Struktur der Golfanrainerstaaten mit einer beispiellosen Herausforderung konfrontiert.
Der Bericht fügt hinzu: Andererseits würde die mögliche Erhebung von Zöllen auf die Durchfahrt durch die Straße von Hormus durch Iran ihnen einen enormen Schaden zufügen, die zuvor für ihre Sicherheit auf Washington angewiesen waren.
Dieser Bericht zufolge hat dieser Krieg nicht nur enorme finanzielle Verluste für die arabischen Golfanrainerstaaten verursacht, sondern auch das Ansehen von Gebieten wie Dubai, die sich als sichere Häfen für westliche Investoren betrachteten, schwer erschüttert.
Der Bericht fügt unter Hinweis darauf, dass die Reparatur der wackeligen Beziehungen zwischen Washington und seinen arabischen Verbündeten nun in einem Dunst der Unklarheit liegt, hinzu: Inzwischen hat die relative Ineffizienz amerikanischer Ausrüstung dazu geführt, dass sich arabische Länder zu Verteidigungswaffen aus ostasiatischen Ländern gewandt haben, da die südkoreanischen „Hanwha"-Verteidigungssysteme im jüngsten Krieg eine erfolgreichere Leistung zeigten als die amerikanischen Patriot-Systeme.
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